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mein fotografischer weg

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Reporation?

Reportage? Dokumentation?

Wo ist Unterschied?

Wir hatten zu wenig Zeit im Rahmen des Workshop auf den 9. Fürstenecker Fototagen hier das Thema philosophisch zu zerlegen – ich glaube der Übergang ist auch schleichend.

Für mich ist der Unterschied im Kontext. Die Reportage ist auf einen Event begrenzt, ein eingegrenzter Zeitraum und dem Benutzer erschließt sich auf Grund des Gesamtkontextes dann doch irgendwie das Ganze auch wenn nur Details gezeigt werden.

Dagegen ist für mich eine Dokumentation nicht so eng gefasst und ich muss dem Betrachter mehr Kontext mitgeben damit er das Ganze auch versteht.

Vielleicht ist das aber alles auch Bullshit und am Ende ist das alles egal – eine Reporation sozusagen.

Wir waren jedenfalls auf einem Oldtimertreffen in Bad Hersfeld. Meine eigentlichen Bilder kann ich auf Grund fehlender Modell-Releases nicht zeigen – zu viel Gesicht neben dem hübschen Blech. Daher gibt es für den geneigten Leser meine zweitbesten Bilder. Ohne Mensch ähneln sich die Bilder dem einen oder anderen Projekt

 

Water Dome

In der Rhön gibt es einige interessante Highlights. Der Kreuzberg zählt dazu. Und natürlich auch die Wasserkuppe. Ich wollte schon immer auf die Wasserkuppe zu den Segelfliegern und den Radarkuppeln.

Im Rahmen eine Workshops zur Dokumentation habe ich also nicht nur einen Ausflug auf die Wasserkuppe machen können sondern durfte auch noch mit dem Foto auf Tour gehen.

Unser Workshop-Leiter Fabian hat uns sogar noch Impulse mit auf den Weg geben – und eigentlich wollte ich meine (gewohnte) Art der Dokumentation aufbrechen und es gaaaanz anders machen. Eigentlich.

Kreativ-Impulse

Am Ende renne ich dann doch wieder primär mit dem UWW rum und mache die für mich „üblichen“ Bilder. Ich mag die Wasserkuppe trotzdem – also den nicht-Touri-Teil…

 

Rhön ist so schön!

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.

Ein meinem Fall von einer weniger spannenden Autofahrt von München auf die Burg Fürsteneck in der hessischen Rhön und dann dort von den um so spannenderen 9. Fototage auf der Burg Fürstenfeld. Neben der langen Autofahrt ist die Tatsache an Vatertag und Muttertag nicht bei den Liebsten zu sein der größte Wermutstropfen hier oben auf der Burg.

Wie schon gesagt – die Rhön ist schön.

Die Stromspargel lurgen über den Nebel

Mount Rhön – Ähnlichkeiten mit anderen Bergen sind rein zufällig und natürlich bedingt.

Der Baum und der Mensch nähren sich von den Strahlen der Sonne

Interessant und schön sind die Menschen hier die man treffen kann. Teilweise bekannte von anderen Blogs oder Instagram. Der persönliche Austausch ist immer eine Bereicherung.

Der Workshop des ersten Tages brachte mich dann auf einen fotografischen Spaziergang durch die Burg und den nahegelegenen Ort Eiterfeld. Etwas knipsen halt. Heute geht es weiter.

Ismaning

Ein kleiner Ausflug durch meinen Arbeitsort. Jedenfalls durch den schöneren Teil von Ismaning.

VHS Ismaning

Ismaninger Schloss

Galerie im Schlosspavillon Ismaning

Bayernspargel

Neben den neumodischen Spargelstangen gibt es in Bayern ja auch noch die traditionellen Spargelstangen in der Landschaft. Bei den neuen Spargeln gibt es Volksaufläufe um sie zu verhindern – bei den traditionellen kommen sie zu hunderten um es zu feiern. Soll einer verstehen…

Neuer Maibaum in Anzing

Neuer Maibaum in Anzing

Neuer Maibaum in Anzing

Neuer Maibaum in Anzing

Spargelzeit

Demnächst beginnt ja wieder die Spargelzeit. Einer ist etwas vorwitzig hervorgestanden, den hab ich mir den mal angeschaut. Irgendwie hab ich Spargel ja anders in Erinnerung.

Dezentrale Energiewende des Freisinger Landes und der Region München https://beg-fs.de/burger-windrad-stromproduktion/

Dezentrale Energiewende des Freisinger Landes und der Region München https://beg-fs.de/burger-windrad-stromproduktion/

Würzburg in 28mm

Neue Kamera, neues Objektiv, neue Sichtweisen.

Es sind leider keine 28 Bilder geworden. Aber es war trotzdem ein schönes Experiment mit der X-Pro2 und nur einer Brennweite und mit dem Acros Preset durch Würzburg zu gehen. Diesmal ging es hinauf zur Festung Marienberg und in den St. Killians Dom 

Let’s have a drink!

Langeweile, eine neue Kamera, Sonne und ein Drink. Mehr Story gibt es nicht. Just for fun! 😉

Let’s have a drink!

Ground Control to Major Tom…

Die Tage wollte ich mit einem guten Freund in Hammelburg treffen. Ein nettes Gespräch bei einem guten Wein oder so.

Da ich etwas früher dran war, bin ich noch ein paar Meter weiter zur Erdfunkstelle Fuchsstadt gefahren. Daran bin ich schon oft vorbeigefahren – hab aber nie die Gelegenheit zu einem Bild genutzt.

Ich hatte den richtigen Moment erwischt – Sonnenuntergang bei einem wolkigen Himmel. Drama Baby!

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Nebenbei konnte ich ein wenig mit der Fuji experimentieren.

Leider habe ich dann nicht weitergedacht und somit den Mondaufgang über der Anlage verpasst. Wäre bestimmt auch toll gewesen mit dem Vollmond… das nächste Mal. 😉

Time to say goodbye…

Nein, das wird jetzt kein melancholischer Eintrag – auch wenn ich ein weiteres fotografisches Kapitel hinter mir zumache.

Vor ca. 2 Jahren bin ich bei Nikon aus und bei Panasonic Lumix eingestiegen. Eine spannende Zeit in der ich wieder viel gelernt habe. Über Technik, wie Technik die Kreativität verändern kann und wie einen Technik auch behindern kann.

Jetzt bin ich aus der Lumix-Welt ausgestiegen und in die Fuji-Welt eingestiegen. Um andere Dinge zu lernen.

Fuji X-Pro2 & Lumix GX8

Fuji X-Pro2 & Lumix GX8

Ja – nicht der Apparat macht das Bild, sondern das Auge. Und ich hatte mit meiner Panasonic Lumix GX8 eigentlich auch nur wenige Probleme. Naja, ein paar Wünsche hätte ich schon gehabt. Es gab nur wenige Situationen in denen ich mich nicht auf die GX8 hab verlassen können. Besonders der AF-Speed, die Gesichtserkennung und das Schwenk-Display werde ich schon vermissen.

Gleichzeitig hat die Fuji X-Pro2 auch tolle neue Möglichkeiten.

Wichtiger aber noch: Ich habe mich (mal wieder) radikal reduziert! Im Wesentlichen habe ich nur noch zwei Linsen: Das Fujinon XF 10-24mm/F4 und das Fujinon XF 50mm/F2. Das war eines der größten Learnings aus meiner Lumix-Zeit: Mehr benutze ich nicht.

Was gleich geblieben ist: Der Formfaktor. Ich liebe dieses Messsucher-Design. Die Fuji folgt diesen Weg noch konsequenter als die GX8.

Dann gibt es tatsächlich ein paar Kleinigkeiten an die ich mich echt noch gewöhnen muss, zB.: Meine geliebte Camslinger Tasche passt nicht mehr so ganz.

Es wird eine spannende Zeit des neu-kennenlernens. Die ersten Schritte fühlten sich aber toll an.

Ach ja – eine kleine Lumix ist noch geblieben: Die GM5 mit dem PanaLeica 1,7/15mm bleibt! 😉