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mein fotografischer weg

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Burgzeit

Die Fototage auf der Burg Fürsteneck jährten sich heuer zum 10. Mal. Dies versprach eine besondere Version der Fototage zu werden.

Nicht nur deswegen – sondern auch wegen der tollen Erfahrung, die ich letztes Jahr machen durfte – bin ich auch dieses Jahr über Vatertag mit Bahn und Bus in die Rhön gefahren.

2017 war ich ja nur als Kurzbesucher auf der Burg, letztes Jahr als vollwertiger Teilnehmer.

Die Fototage werden von der vhs des Landkreises Fulda auf der Burg Fürsteneck veranstaltet – eine einmalig schöne Kulisse und tolle Organisation hier auf der Burg. 

Burg Fürsteneck
Burg Fürsteneck

Für mich sind die Fototage nicht nur ein (fotografischer) Kurzurlaub, eine Möglichkeit liebgewonnene Menschen wiederzusehen, sondern vor allem genau die Kurse zu wählen mit denen ich aus meiner Komfortzone raus darf. 

Somit sind die Fototage für mich…
…Austauschzeit
…Begegnungszeit
…Chancenzeit
…Denkzeit
…Entschleunigungszeit
…Fotografiezeit
…Genusszeit
…Haltezeit
…Ideenzeit
…Juxzeit
…Kreativzeit
…Lesezeit
…Motivationszeit
…Nachdenkzeit
…Oliverzeit
…Privatzeit
…Qualitätszeit
…Reisezeit
…Schlafenszeit
…Teezeit
…Urlaubszeit
…Versuchszeit
…Wiedertreffenszeit
…Yeah-Zeit
…Zusatzzeit

Time to make a break.

Ich habe mich dieses Jahr in 2 Workshops bei Ina Busch etwas tiefer in die Fotografie treiben lassen. 

Serielle Konzepte & Komposition

Die Ergebnisse zu den Workshops werde ich in den nächsten Tagen hier ebenfalls veröffentlichen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Es war sehr tief und meine Ergebnisse (aus meiner Sicht) auch sehr kreativ.

Ein paar Gedanken noch so nebenbei

  • Es ist immer besonders wertvoll besondere Menschen nicht nur digital sondern auch real zu treffen und mit ihnen zu sprechen. Insbesondere möchte ich hier mal Wilfried nennen – stellvertretend für alle anderen.
  • Bahnfahren ist toll. Zeit für einen selbst. Zeit ohne Stau. 
  • Wegen der Bahnfahrt hatte ich mich stark reduziert – und trotzdem noch zu viel dabei gehabt. Und dabei war die Kamera noch das wenigste. Der 13“ Laptop und die vielen Kleinteile (Netzteil hier, Kartenleser dort, etc.) haben am Ende dann doch den größten Teil meines Rucksacks eingenommen. Für die nächste Reise brauche ich da einen Plan B!
  • Schlaf wird bei so einem Event überbewertet – zu interessant sind die Gespräche am Abend – zu schlecht ist die Abschattung der Zimmerfenster.
  • Das Essen auf der Burg ist viel zu gut, die Bewegung zu gering.
  • Ich koche dagegen fotografisch auch nur mit Wasser. Aber es reicht.

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Thema von Anders Norén.