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mein fotografischer weg

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Pro Bono (Foto-)Engagement

Eines meiner Hobbies ist die Fotografie. Das mache ich schon lange. Mal intensiver, mal weniger intensiv. Aber immer nur für mich, für meine Familie und ab und an für Freunde.

Und wie viele habe auch ich Berührungspunkte mit Krebs gehabt. Viele.

Vor ca. 5 Jahren bin ich auf den Verein Recover Your Smile aufmerksam geworden. RYS bietet betroffenen Frauen Workshops an um in der schwierigen Zeit der Chemo besser mit den Veränderungen umgehen zu können. In den Workshop bekommen die Teilnehmerinnen durch erfahrene Maku-Up-Artists Schmink-Tipps und ein tolles Make-Up. Nach dem Tages-Make-Up gibt es ein Fotoshooting. In der zweiten Runde dürfen die Teilnehmerinnen voll rein reinhauen und mit Glamour-Make-Up und Kleidern aus dem Fundus sich einmal total verändern. Auch dieses Styling wird dann fotografiert. Ziel des Workshop ist es den Betroffenen einen wunderbaren Tag mit tollen Erinnerungen(-sfotos) und guten (Schmink-)Tipps für eine doofe Zeit zu geben.

Seit ca. 5 Jahren bin ich als Fotograf dabei und helfe im Verein mit meinem Können und meiner Zeit mit. Die meisten Events sind am Wochenende, was dann auch Zeit von meiner Familie abschneidet. Ein paar Mal im Jahr gibt es Info-Messen bei denen wir mit einem Stand dabei sind. Auch hier wird am Stand geschminkt, fotografier und direkt das Bild gedruckt. Hier investiere ich liebend gerne einen halben Tag Urlaub, denn Recover your Smile ist die unendlich schönste Möglichkeit Betroffenen einen wunderbaren Tag und besondere Erinnerungen zu schenken.

Recover Your Smile Brustkrebsinfotag 2018 Großhadern

Recover Your Smile Brustkrebsinfotag 2018 Großhadern (c) Recover Your Smile e.V.

Mein kleiner Beitrag für Menschen die eine schwere Zeit durchmachen. Vielen Dank an meine Familie für die Zeit die ich hier investieren darf.

Und? Womit macht Ihr die Welt ein klein wenig bunter und besser?

analog: Ende

Ich mache mal eine Sache die ich nur halb gemacht habe ein Ende: Der analogen Fotografie.

Es ist eine tolle Sache ganz bewusst mit nur 36 Bildern in der Kiste loszuziehen. Man fotografiert mehr und knipst weniger. Hilft trotzdem nix, wenn es dann Tage und Wochen dauert bis die Bilder endlich entwickelt, gescannt und importiert sind (Wobei ich den Teil entwickeln&scannen einem Dienstleister überlassen habe…).

Hilft nix. Hilft mir nix (weil das tolle Equipment bewegt werden will und mich das verrückt macht wenn ich keine Zeit dafür habe…), hilft dem Equipment nix (weil es sich kaputtsteht), hilft meiner allgemeinen Durststrecke in der Fotografie nix.

Es bleiben nur zwei analoge Kameras hier  im Haus – beides sind Erbstücke und daher nicht abzugeben!

Hier die Liste für alle die Lust und Laune haben hier einzukaufen:

Pentacon 135
Nikon FG-20 mit einem 28mm Objektiv
Nikon FE inkl. Batteriegriff
Nikon 50er Serie F

Nikon 50er Serie E

Nikon 24er

Nikon FA

Kleinbildfilme Agfa und Kodak

M42->mFt

Nikon F->mft

Revival Tour FFM

Es gibt für mich viele gute Gründe nach Frankfurt/Main zu reisen – immerhin habe ich da ein paar prägende Jahre verbracht. Von 1996 bis 2001 habe ich dort gearbeitet und in einem Vorort gelebt. Die Zeil, Hauptwache, Alte Oper – alles Plätze mit denen ich gute Erinnerungen verbinde.

Und dann kam da der Ivan um die Ecke und hat zusammen mit ein paar anderen einen Photowalk in Frankfurt organisiert. Hm, klingt interessant. Und dann sagt da auch noch der Thomas von Cosyspeed zu. Ah! Jetzt wird langsam ein Schuh draus! Revival Tour durch FFM mit Fotofreunden – klingt nach einem Plan!

Der Termin war dann auch noch passend – wir waren zu einem 50. Geburtstag in Würzburg eingeladen – also schnell am Morgen in den Regionalexpress nach FFM und später Zurück mit dem ICE nach WÜ. Passt!

Also bin ich mit kleinstem Gepäck (GX8+42,5mm & GM5+15mm) in meiner Streetomatic nach Frankfurt gereist – es hat sich gelohnt! Auch wenn Ivan kurzfristig absagen musste, so war es ein tolles Kennenlernen mit Thomas und viele weitere tollen Gespräche. Leider konnte ich beim Ausklang nicht bleiben – der ICE wartete auf mich.

Der Photowalk wurde im Kontext von Valerie Jardin’s Hit The Streets Worldwide Photowalks durchgeführt – aha: Wer ist Valerie Jardin? Ich und Street-Fotografie? Hm, schwierig… Wer mich kennt, der weiß auch um meine Probleme mit gestohlenen Bildern. Bildern die Menschen in herabwürdigenden Szenen zeigen, diese bloßstellen oder die mit dem Effekt von Menschen in einer ungewollten Lage zeigen. Das macht die Sache bei einem Photowalk nicht einfacher – aber spannender! :-p

Die Truppe war recht lustig – von der Einsteiger DSLR über viele Fuji und Olympus bis zu Leica und analogen Kameras war alles vertreten. Nett war auch, dass der noch eher Neuling ein wenig gecoached wurde. So stelle ich mir einen Photowalk vor. Sehen, reden, erfahren und lernen.

Alle Bilder sind OoC – also direkt aus der Kamera mit den Kamera-internen Entwicklungseinstellungen ohne sonstige Nachbearbeitungen. Sonst wäre das für mich auch kein „Street“.

Vielleicht noch ein Satz zu FFM: Viel hat sich nicht verändert in den letzten 15 Jahren. Hier ein neues Kaufhaus, da eine kleine Veränderung. Lediglich die „Best Worscht in Town“ Bude auf der Zeil hat mich etwas verstört – wer die Anfänge von Lars im Grüneburgweg kennt, für den ist sowas irgendwie befremdlich.

DSLM oder Smartphone in den Bergen?

Diesen Sommer gab es mal wieder die Möglichkeit in die Berge zu gehen. Das bedeutet für mich auch immer: Kamera mitnehmen!

Ich kann mich in den Bergen (noch) nicht an die Smartphone-Fotografie gewöhnen, obwohl das eigentlich ohne Probleme machbar wäre. Meine geliebten 14mm-UWW-Bilder lassen sich recht einfach mit dem Panorama-Modus nachstellen oder gar noch erweitern.

Die Normalbrennweite meines iPhones liegt bei ca. 30mm – ups – das entspricht ja dem meiner Lieblingslinse von Panasonic Leica 15mm/f1,7! Verflixt aber auch…

Okay – aber im Telebereich hat das iPhone (ohne Plus) das nachsehen – und was habe ich im Regelfall nicht mit in den Bergen? Korrekt… ein Tele. Zwar liegt in meiner Cosyspeed immer auch ein 42.5/1,7 (ergo ein 85er…), erfahrungsgemäß schraube ich das aber eher selten drauf. Meist bin ich mit dem Panasonic Lumix 7-14/f4 als „Immerdrauf“ unterwegs.

Also sollte ich doch auf dem Berg meine „dicke“ GX8 zuhause lassen?

Nein, eigentlich nicht.

Da gibt es doch Motive die selbst mit dem HDR Modus des iPhone 6s nicht machbar sind.

Brunnenkopf oberhalb Schloss Linderhof

Da gibt es Perspektiven die ohne Klappbildschirm der GX8 unpraktisch sind.

Wasserfall auf dem Weg zum Brunnenkopf

Da gibt es Momente in denen ich mich sehr gerne von den Japsen mit Deppenzepter gerne etwas „abheben“ möchte.

Schloss Linderhof in voller Pracht

Und dann gibt es das eine Bild, das man Ende doch gerne als Erinnerung  mitnehmen möchte, wo selbst eine GX8 mit Schwenkdisplay unpraktisch ist. Also iPhone als Zweitkamera. 😉

Auszeit

Ein wesentlicher Grund warum ich aktuell die GX8 wirklich gerne mitnehme ist auch die Tasche von Cosyspeed. Die ist klein, unaufdringlich und sehr praktisch. Nicht nur in den Bergen, sondern auch bei Städtetouren leistet sie mir sehr gute Dienste, wie zB in Venedig.

P.S.: Die Bilder sind einer Bergwanderung zum Brunnenkopf und Linderhof entstanden

Eine kurze Reise durch Rumänien

Der glückliche Umstand einer Dienstreise nach Cluj/Rumänien die von Donnerstag bis zum Samstag dauerte und die ich bis Sonntag verlängern konnte, ermöglichte mir einen etwas genaueren Blick auf das Land unserer Near-Shore-Tochter zu werfen. Seit ca. 2 Jahren arbeite ich mit Kollegen aus Cluj im Projekt zusammen, letztes Jahr war ich einmal für 2 Tage in Cluj. Jetzt wollte ich das Wochenende nutzen um auch einen Blick über die Stadtgrenze hinweg zu wagen.
Meine ersten Vorurteile zu Rumänien waren schon früh in der Zusammenarbeit mit den Kollegen gebrochen. Alle sprechen ordentlich bis sehr gut Deutsch und die Zusammenarbeit ist höflich-zurückhaltend – die Qualität aber meist gut.
Was wird mich erwarten, wenn ich nun die „Großstadt“ verlasse und auf das Land fahre? Man kennt die Bilder aus der Fernsehen und Internet. Alte Frauen mit Kopftuch, Pferdekutschen, marode Häuser, 2. Welt.
Ja, ich habe das alles gesehen. Aber noch viel mehr. Viel mehr schönes, alte Kultur, alte Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster. Alte Städte die über die letzten 75 Jahre nicht ihren Charakter durch Bomben, Wiederaufbau und (Plan-)Wirtschaft verloren haben.
Ich hatte mir in Cluj schon schwer getan die alten Frauen die Blumen auf der Straße verkaufen zu fotografieren. Mir geht es da ähnlich wie Stefan Senf vom Motivprogram in New York: Mein persönlicher Anstand verbietet es mir solche Bilder zu „stehlen“. Und es hätte sehr sehr viele solcher Motive auf meiner Strecke gegeben. Ich bin lieber bei meinen klassischen Motiven geblieben: Land, Kultur, Architektur.
Viele viele Bilder habe ich eben nur mit dem Herzen gemacht, eben weil ich genau „dieses“ Bild von Rumänien nicht liefern wollte.
Rumänien ist ein unglaubliches Land mit einer ganz anderen Landschaft. Sanfte Hügel die nun im September eher verdorrt wirken, Maisfelder die stehen bleiben dürfen bis der Mais wirklich trocken ist. Grasflächen auf denen wirklich Schafe, Ziegen, Kühe und Pferde stehen dürfen und sich direkt satt fressen dürfen. Menschen die sehr sorgfältig mit dem wenigen was sie haben umgehen. In großen Teilen hat mich die Landschaft, die Städte aber auch die Menschen ein wenig an das südliche Peru erinnert. Ein großer Unterschied muss aber erwähnt werden: Relativ wenig Müll am Wegesrand. Im Vergleich mit Peru quasi gar keiner. Und natürlich die Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster!
Ich war in katholischen und evangelischen Kirchen – aber auch in orthodoxen Kirchen. Wow! Da steht in Hermannstdt eine evangelische Kirche mit tief-deutschen Wurzeln. Es sprechen nicht alle Rumänen im Siebenbürgenland deutsch – aber immer noch einige. Englisch ist gar kein Problem.
Meine kleine Route führte mich am Samstag von Cluj nach Turda, Alba Iulia und weiter nach Hermannstadt. Am Sonntag weiter über Transfăgărășan nach Schäßburg und zurück nach Cluj.
Das Ganze eher im Galopp – vieles habe ich nicht gesehen oder besucht. In Turda habe ich einiges verpasst (u.a. das Salzbergwerk) und am Transfăgărășan wäre eine gute Gelegenheit gewesen für 3-4 Tage zu wandern. Hermannstadt und Schäßburg hätten auch mehr als nur ein paar Stunden verdient.
Zu viel Land, zu viel Kultur und zu viel Mensch für ein paar Stunden mit dem Mietwagen.
Rumänien ist ein lohnendes Urlaubsziel – man kann so viel sehen und erleben!

Kloster Bebenhausen

Der erste Urlaubstag in diesem Jahr hat mich als Beratertaxi nach Stuggi geführt (Christina hatte einen letzten Workshop im Office in Leinfelden). Das war praktisch, da ich einen guten Freund in Tübingen besuchen wollte. Auf dem Weg von LE nach TÜ habe ich dann mal einen Abstecher ins Kloster Bebenhausen gemacht. (Vielen Dank an Monika und Chris für den Tipp)

Das Kloster Bebenhausen hat eine bewegte Geschichte. Natürlich als katholisches Kloster gegründet, später dann reformiert und Ende des Ersten Weltkrieges dann Heimat unseres letzten Württembergischen Königs Wilhelm II. und seiner Frau Charlotte.

Mit Zeit, Ruhe und Muße habe ich mich dem alten Gemäuer genähert und spontan beschlossen mich nur mit dem 7-14mm UWW (14-28mm am KB) und einem Setup mit 1:1 Bildformat und einem heftig kontrastreichem Schwarzweiß. Die Bilder sind OoC (OMG – hoffentlich verhaftet mich die Qualitätssicherung Fotografie dafür nicht…  🙂 )

Mir hat der Ausflug Spaß gemacht – so kann der Urlaub kommen…!!!

 

Schlossansichten

Hier in München betone ich ja ganz gerne das ich „Württemberger“ sei – und kein Schwabe. Ich kokettiere hier ein klein wenig mit dem Zwist zwischen den Münchnern und den Augschburgern die hier nicht so gerne gesehen wurden.  Allerdings verläuft nach meinem Gefühl die Grenze zwischen Bayrisch-Schwaben und Oberbayern/Altbayern hier recht fließend.

Ich bin stolz auf mein Württemberg, auf seine Geschichte und auch auf sein herrliches Schloss Ludwigsburg – das Schloss meiner Heimatstadt.

Als einfaches Jagdhaus begonnen hat es sich über die Jahre zu einem der schönsten Barockschlössern entwickelt. Dank der Bundesgartenschau ist die Gartenanlage auch in einem wunderbaren Zustand versetzt worden und weiterhin ausgebaut und gepflegt worden. Das BlüBa ist eine Oase der Natur und Ruhe in LuBu. 😉

Den fotografischen Ausflug habe ich digital (Lumix GX8) und analog (Nikon FA) gemacht.

An der Frontalansicht kommt man in einem barocken Ensemble nicht vorbei – es lebe die Achsensymmetrie

Schloss Ludwigsburg

Man kann auch etwas kreativer herangehen und versuchen hier Vordergrund und Hintergrund kreativer zu komponieren.

Aus dem Vorgarten das Schloss Ludwigsburg gesehen

Aus dem Vorgarten das Schloss Ludwigsburg gesehen

Aus dem Vorgarten das Schloss Ludwigsburg gesehen

Aus dem Vorgarten das Schloss Ludwigsburg gesehen

Ein Vergleich digital/analog bei zeigt Chancen und Risiken -analog hat Charme.

Friedrichsgarten mit Teich im Schloss Ludwigsburg (digital)

Friedrichsgarten mit Teich im Schloss Ludwigsburg (analog)

Friedrichsgarten im Schloss Ludwigsburg

Alter Hauptbau des Schloss Ludwigsburg

Mittlerer Schloßhof im Schloss Ludwigsburg

Der Haupteingang im neuen Hauptbau

Ein Bild, das auch mein Papa damals mit seiner Nikon A1 hätte machen können.

Das Schloss aus Sicht der barocken Broderie.

Mittelaltergeburtstag

Wenn ein gute Freund zur Runden Geburtstagsfeier lädt, dann fährt man auch mal ein paar Meter. Im Falle meines Freundes Jürgen auch mal über 600km von München nach Hannover. Jürgen hatte nicht nur das „Mittlere Alter“ (Fuffzsch) erreicht, sondern auch noch mit seinen Mittelalter-Szene-Freunde gefeiert. Als einer der wenigen Jeans&Pulli-Träger bin ich da schon ordentlich aufgefallen. 😉

Ich war als Freund dort, und nicht als Fotograf. daher gab es am Ende gar nicht so viele Bilder von mir. Interessant ist im Nachgang der Vergleich analog vs. digital, Kleinbildformat vs. mFT, Nikon 24mm vs. Panasonic Zoom bzw. 30mm&85mm, Zeit vs. Serienbild, manueller Fokus vs. Autofokus, zwischen komponieren und knipsen… etc.

Wieder mal fällt mir auf: Analog macht mehr Spaß, da man(n) sich mehr auf das Bild konzentriert. Allerdings missfällt mir die lange Wartezeit bis das Bild dann fertig entwickelt und gescannt vorliegt. Natürlich könnte ich hier selbst entwickeln – jedenfalls SW Filme, aber bei Farbe lass‘ ich da lieber die Finger davon. Und einen g’scheiten Scanner habe ich auch nicht.

(Wie) Seht ihr den Unterschied zwischen analog und digital? Abgesehen von Rauschen und Schärfe?

 

analog: Feld und Wald

vor ein paar Wochen war ich ja auf einem Geburtstag in der Nähe von Hannover unterwegs. Neben der GX8 und der GM5 hatte ich auch meine Nikon mit dem 24mm sowie ein paar abgelaufenen Filme in der Tasche, auch einen Kodakcolor 400 C-41. Die Scans sind heute von MeinFilmLab gekommen und neben ein paar wirklich schönen Bilder vom Mittelalterlager gab es auch ein paar nette Bilder aus der Umgebung.

analog Wald

analog Wald

analog Kornfeld

analog Kornfeld

Sommer-Sonnen-Wasser

Wörthsee bei München. Viel gibt es gar nicht zu sagen – ich hätte die Kamera auch Zuhause lassen können und die wenigen Bilder mit dem iPhone machen. Wäre am Ende quasi fast identische Bilder dabei rausgekommen. Schön und entspannt war es trotzdem und der il kiosko bekommt für das Eis von uns 1000 Punkte.