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mein fotografischer weg

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Schlagwort: GM5

Time to say goodbye…

Nein, das wird jetzt kein melancholischer Eintrag – auch wenn ich ein weiteres fotografisches Kapitel hinter mir zumache.

Vor ca. 2 Jahren bin ich bei Nikon aus und bei Panasonic Lumix eingestiegen. Eine spannende Zeit in der ich wieder viel gelernt habe. Über Technik, wie Technik die Kreativität verändern kann und wie einen Technik auch behindern kann.

Jetzt bin ich aus der Lumix-Welt ausgestiegen und in die Fuji-Welt eingestiegen. Um andere Dinge zu lernen.

Fuji X-Pro2 & Lumix GX8

Fuji X-Pro2 & Lumix GX8

Ja – nicht der Apparat macht das Bild, sondern das Auge. Und ich hatte mit meiner Panasonic Lumix GX8 eigentlich auch nur wenige Probleme. Naja, ein paar Wünsche hätte ich schon gehabt. Es gab nur wenige Situationen in denen ich mich nicht auf die GX8 hab verlassen können. Besonders der AF-Speed, die Gesichtserkennung und das Schwenk-Display werde ich schon vermissen.

Gleichzeitig hat die Fuji X-Pro2 auch tolle neue Möglichkeiten.

Wichtiger aber noch: Ich habe mich (mal wieder) radikal reduziert! Im Wesentlichen habe ich nur noch zwei Linsen: Das Fujinon XF 10-24mm/F4 und das Fujinon XF 50mm/F2. Das war eines der größten Learnings aus meiner Lumix-Zeit: Mehr benutze ich nicht.

Was gleich geblieben ist: Der Formfaktor. Ich liebe dieses Messsucher-Design. Die Fuji folgt diesen Weg noch konsequenter als die GX8.

Dann gibt es tatsächlich ein paar Kleinigkeiten an die ich mich echt noch gewöhnen muss, zB.: Meine geliebte Camslinger Tasche passt nicht mehr so ganz.

Es wird eine spannende Zeit des neu-kennenlernens. Die ersten Schritte fühlten sich aber toll an.

Ach ja – eine kleine Lumix ist noch geblieben: Die GM5 mit dem PanaLeica 1,7/15mm bleibt! 😉

Mittelaltergeburtstag

Wenn ein gute Freund zur Runden Geburtstagsfeier lädt, dann fährt man auch mal ein paar Meter. Im Falle meines Freundes Jürgen auch mal über 600km von München nach Hannover. Jürgen hatte nicht nur das „Mittlere Alter“ (Fuffzsch) erreicht, sondern auch noch mit seinen Mittelalter-Szene-Freunde gefeiert. Als einer der wenigen Jeans&Pulli-Träger bin ich da schon ordentlich aufgefallen. 😉

Ich war als Freund dort, und nicht als Fotograf. daher gab es am Ende gar nicht so viele Bilder von mir. Interessant ist im Nachgang der Vergleich analog vs. digital, Kleinbildformat vs. mFT, Nikon 24mm vs. Panasonic Zoom bzw. 30mm&85mm, Zeit vs. Serienbild, manueller Fokus vs. Autofokus, zwischen komponieren und knipsen… etc.

Wieder mal fällt mir auf: Analog macht mehr Spaß, da man(n) sich mehr auf das Bild konzentriert. Allerdings missfällt mir die lange Wartezeit bis das Bild dann fertig entwickelt und gescannt vorliegt. Natürlich könnte ich hier selbst entwickeln – jedenfalls SW Filme, aber bei Farbe lass‘ ich da lieber die Finger davon. Und einen g’scheiten Scanner habe ich auch nicht.

(Wie) Seht ihr den Unterschied zwischen analog und digital? Abgesehen von Rauschen und Schärfe?

 

Instagespiegelt

Instagram ist so eine Sache.

Man schaut die Bilder von anderen an, hier und da findet man eines toll und drückt „Gefällt mir“.

Man postet ein Bild, andere schauen drauf und hier und da findet jemand das Bild toll und drückt „Gefällt mir“.

Und ganz selten, wirklich selten gibt es auch einen Kommentar. Das ist dann aber schon eine besondere Ausnahme. Und ich bin auch nicht besser im „Kommentare geben“.

Was ich irgendwie besonders finde, sind die ganzen Hersteller von Eiweiss-Shake-Hersteller, Ferienwohnungsanbieter und Bernsteinhändler die auch so viel Spaß an meinen Bildern haben.

Jetzt kann man unter https://2016bestnine.com seinen eigenen Stream analysieren lassen um zu sehen welche Bilder hier im Jahr 2016 von anderen besonders doll gemocht wurde.

Interessant ist, dass da wirklich ein paar eigene Lieblingsbilder dabei sind. Aber nicht alle. Naja, ich bilde mir mal nichts auf meine Qualität ein und bedanke mich trotzdem bei allen die im vorbeiscrollen schnell auf „Gefällt mir“ geklickt haben. Merci!

Shashindo Instagram Hits 2016

Shashindo Instagram Hits 2016

Wikinger

Jedes Jahr gibt es im Lokschuppen in Rosenheim eine neue tolle Ausstellung. Wir waren schon ein paar Mal fort – dieses Jahr ging es um die Wikinger. Neben einer interessanten Familien-Führung gab es für den Papa auch die Möglichkeit auch ein paar Bilder zu machen.

 

Ruhepole

Ruhepole im Flughafen München - Terminal 3

Ruhepole im Flughafen München – Terminal 3

 

Ruhepole im Flughafen München - Terminal 3

Ruhepole im Flughafen München – Terminal 3

Licht-Brücke

Eine kleine Brücke am Grießbach. Sie verbindet beide Ufer des kleinen Bergbachs und trennt dennoch Licht und Schatten.

Licht-Brücke

Licht-Brücke