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mein fotografischer weg

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Schlagwort: Sonne (Seite 1 von 2)

Raus in die Sonne

Stell dir vor, es ist ein sonniger Herbsttag, deine Frau ist ganztägig beschäftigt und die Kinder haben sich zu einem Kindergeburtstag verabschiedet.

Was macht man dann?

Dann nimmt man seine Kamera und fährt ein in den nahegelegenen Forst, wandert ein wenig und genießt die Sonne, den Herbst, die Ruhe.

3 Stunden Auszeit.

Danke.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Touri-(Tor)Tour

Ich war noch nie am Donaudurchbruch und am Weltenburger Kloster oder auf der Befreiungshalle in Kelheim. In all den Jahren die ich nun in Bayern lebe noch nie. Nach dem ich im Februar beim “Kini” auf dem Schloss war, musste ich das Touri-Ziel jetzt dann auch mal “abhaken”.

Naja, ganz so streng nach (Bucket-)Liste gehe ich jetzt nicht vor – aber das Kloster Weltenburg steht wirklich schon lange auf der Liste der Orte die ich gerne mal sehen wollte. Das tolle Wetter hat geradezu eingeladen hier mal einen Ausflug zu machen. Meine Hoffnung war, dass es an der Donau ggf. etwas gefälligeres Wetter als in München ist.

Wir wurden für die 1:15h Anreise mit viel Sonne und Wolken, mit einer wunderbaren Landschaft, einem malerischen Kelheim, eine entspannte Schiffsreise durch den Donaudurchbruch, spielende und nasse Kinder in der Donau und eine atemberaubend schöne Asam-Kirche in Weltenburg. Die Befreiungshalle war dann noch das i-Tüpfelchen. Alles in allem ein schöner Ausflug.

Fotografisch habe ich die X-Pro2 mit dem 18-55mm/f2,8-4 dabei gehabt und diese mal als “Urlaubssetup” verprobt. Das bedeutet für mich: Kinder/Familie, Landschaft, Gebäude. Normalerweise hätte ich das 10-24mm/f4 und das 50mm/f2 in der Tasche gehabt und entweder oft wechseln müssen und/oder den einen oder anderen Moment einfach verpasst. Das wechseln der Objektive ist manchmal nämlich nicht so einfach – und dabei ist mir der Schmutz den es auf den Sensor wedelt ziemlich egal. Aber mit einem trotzenden oder schlafenden 3,5j Kind am/auf dem Arm ist schon der Schnappschuss eine Herausforderung. Daher der Versuch.

Also habe ich schnelle Objekte (Kinder), szenische Motive (Familie), Landschaft (18mm + Pano) und Innenraum (18mm + Pano) getestet und bis auf einen Anwendungsfall alles für “okay” befunden.

Eine Tortour war es eigentlich nicht. Die Menge an Touristen hat sich in Grenzen gehalten. Sowohl in Kelheim, auf dem Schiff, im Klosten Weltenburg als auch auf der Befreiungshalle. Das Eis in Kelheim war sogar (für Münchner Verhältnisse) mit 1€ günstig und trotzdem sehr lecker. Aber das zusammenfügen der Bilder zu einem UWW-Bild (aka Panorama) ist dann doch noch eine Tortour für mich. Ich sehe nicht sofort was ich fotografiere, muss hoffen, dass Lightroom das ordentlich macht und mein armer kleiner alter MacBookAir kommt dabei ganz schön aus der Puste! Interessant ist allerdings, dass sowohl horizontale als auch vertikale Panoramen sehr gut funktioniert haben. Bis auf eines – das wurde nix. Also ein guter Grund nochmals zu üben bevor es in den Urlaub geht.

Innenraum-Pano

Befreiungshalle

Donaudurchbruch mit Befreiungshalle

Kloster Weltenburg als Pano

Sonne galore

Drama-Halle

Sonnenbefreiung

Reiseerfahrungen Dresden

Seitdem meine Geschwister und unsere Cousine die „Ältesten“ in der Familie sind haben wir ein „Basentreffen“ eingeführt. Einmal im Jahr möchten wir die Familie zusammenbringen – und das ist nicht einfach. Knoxville, Stuttgart, Nürnberg, München und Dresden sind aktuell unsere Wohnorte. Und mit dem flügge werden unserer Kinder wird sich das noch weiter verteilen.

Also einmal im Jahr treffen, alle zusammen. Wenn alle kommen, dann sind das inkl. aktueller Freundinnen 24 Menschen zwischen 1-50 Jahren. Eine logistische Herausforderung.

Dieses Jahr ging es nach Dresden – eine wunderbare Stadt! Leider konnten nicht alle kommen, es waren „nur“ 18.

Touri-Ansicht

Wir hatte ein wirklich tolles Hotel (Pension) in der wir alle untergekommen sind. 2, 3 und 4-Bett Zimmer mit guter Ausstattung und einem wirklich tollen Frühstück. Alles gut.

Für uns war der Ausflug nach Dresden auch eine Generalprobe für unseren Sommerurlaub in Rumänien.

Lange Autofahrten, Stadtbummel/-führungen, Kinder-Ausgleichs-Events. Alles muss irgendwie unter einen Hut.

Eine Erfahrung die wir schon letztes Jahr im Sommer auf dem Weg nach Italien gemacht hatten und die sich dieses Jahr bestätigte: Lange Autofahrten ist nix für (unsere) Kinder.

Klar kann man 5-6 Stunden lang auf dem iPad Filme dudeln lassen. Hilft aber nix gegen „ich muss mal!“, „wie lange dauert es noch?“, „kann ich mal was zu trinken haben?“ und unser bekanntes Problem „mir ist schlecht“.

Eine Maßnahme die wir auf Basis einer Empfehlung schon mal für Rumänien umgesetzt haben ist die getrennte Anreise mit PKW und Flugzeug. Für Dresden ging es aber zu siebt im Sharan am Freitagnachmittag auf die Autobahn. Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.

Eine weitere Erfahrung aus der Reise nach Dresden mit Kindern ist sicherlich die Tatsache, dass neben dem Kultur-Programm auch ein Tour-Programm mit Kinderspielplatz und sonstigen Bewegungsmöglichkeiten nicht fehlen darf. Das war in Dresden noch relativ einfach – in Rumänien wird das sicherlich eine Herausforderung.

Kinderspaß

Nicht nur Kinderspaß

Burg Stople Hausgespenst Basti

Weiterhin durften wir alle Facetten des Auto-Schläfchens erfahren. Unser Kleinster ist regelmäßig mittags im Auto/Bus eingepennt. Dafür blieb er am Abend länger wach und hat auch am Morgen teilweise ein klein wenig länger geschlafen. Wir planen in Rumänien quasi für jeden Tag eine Tour – das mit dem Power-Nap wird uns also dort auch begleiten.

Blaues Wunder Sunset

Last but not least hatten wir nicht nur ein 4er-Zimmer für Eltern und Kinder sondern auch mal getrennte Doppelzimmer. Was bei asynchronem Abendgestaltung dann doch zu erheblichen Eltern-Entzug geführt hat. In Rumänen sieht es ähnlich aus – auch hier wird es spannend.

Family Time

Natürlich war ich auch als Familien-Fotograf tätig. Gruppenbilder, ein paar Schnappschüsse etc. Aber immer wieder bin ich in meine mir bekannte Rolle als Fotograf geschlüpft. Und dabei am Ende auch wieder bei „meiner“ Brennweite. UWW.

Ahnengalerie Fürstenzug

Ich hatte zu der X-Pro2 lediglich 3 Linsen dabei: 50mm/f2, 18mm/f2 und 10-24mm/f4. Während die ersten Tage hauptsächlich das 18mm/f2 auf der Fuji steckte bin ich dann in Dresden relativ schnell auf das 10-24mm/f4 gewechselt. Es ist bei einer Städtetour dann doch das flexibelste Glas. Zudem es ja ausreichend Licht gab.

Friedenszeichen Frauenkirche Dresden

Für die Rumänien-Reise mache ich mir aber trotzdem Gedanken mit welchem Objektivpark ich reisen möchte. Eigentlich nur mit einer Linse – aber nur 10-24mm ist mir das etwas zu gewagt. Und nur ein 23mm/f2 oder 35mm/f2 wieder zu unflexibel. Ich muss da nochmals nachdenken.

Elbe von der Bastei aus

Was ich an der X-Pro2 schmerzlichst vermisse ist das flexible Display der Lumix GX8. Gerade im Bereich UWW gibt es einfach zu schöne Perspektiven, wenn man besonders tief gehen kann. Und um mich vor allen Menschen in den Schmutz zu werfen bin ich irgendwie zu alt. Fast ein Grund für eine kleine Fuji X mit entsprechend flexiblem Display als Zweitkamera.

Raindrops im Zwinger

Und natürlich habe Himmel&Wolken fotografiert. Zunehmend ein deutlich klarer Inhalt meiner Bilder.

Touri-Klassiker Bastei

Was mir noch aufgefallen ist, sind die hohen Reserven der Fuji. Die Schatten enthalten wirklich noch sehr sehr viel Details. Das lässt mich an meine Nikon D600 erinnern.

Ahnengalerie Fürstenzug

Trotz der vielen Reiserei, Autobahn, Laufen, Warten, Steigen, Essen&Trinken und Quatschen war die Woche Dresden/Sächsische Schweiz mit Abschluss in Unterfranken am Ende sehr erholsam. Ich hätte fast mein Kennwort für den Firmen-Laptop vergessen. 😉

 

Let’s have a drink!

Langeweile, eine neue Kamera, Sonne und ein Drink. Mehr Story gibt es nicht. Just for fun! 😉

Let’s have a drink!

Ground Control to Major Tom…

Die Tage wollte ich mit einem guten Freund in Hammelburg treffen. Ein nettes Gespräch bei einem guten Wein oder so.

Da ich etwas früher dran war, bin ich noch ein paar Meter weiter zur Erdfunkstelle Fuchsstadt gefahren. Daran bin ich schon oft vorbeigefahren – hab aber nie die Gelegenheit zu einem Bild genutzt.

Ich hatte den richtigen Moment erwischt – Sonnenuntergang bei einem wolkigen Himmel. Drama Baby!

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Nebenbei konnte ich ein wenig mit der Fuji experimentieren.

Leider habe ich dann nicht weitergedacht und somit den Mondaufgang über der Anlage verpasst. Wäre bestimmt auch toll gewesen mit dem Vollmond… das nächste Mal. 😉

DSLM oder Smartphone in den Bergen?

Diesen Sommer gab es mal wieder die Möglichkeit in die Berge zu gehen. Das bedeutet für mich auch immer: Kamera mitnehmen!

Ich kann mich in den Bergen (noch) nicht an die Smartphone-Fotografie gewöhnen, obwohl das eigentlich ohne Probleme machbar wäre. Meine geliebten 14mm-UWW-Bilder lassen sich recht einfach mit dem Panorama-Modus nachstellen oder gar noch erweitern.

Die Normalbrennweite meines iPhones liegt bei ca. 30mm – ups – das entspricht ja dem meiner Lieblingslinse von Panasonic Leica 15mm/f1,7! Verflixt aber auch…

Okay – aber im Telebereich hat das iPhone (ohne Plus) das nachsehen – und was habe ich im Regelfall nicht mit in den Bergen? Korrekt… ein Tele. Zwar liegt in meiner Cosyspeed immer auch ein 42.5/1,7 (ergo ein 85er…), erfahrungsgemäß schraube ich das aber eher selten drauf. Meist bin ich mit dem Panasonic Lumix 7-14/f4 als “Immerdrauf” unterwegs.

Also sollte ich doch auf dem Berg meine “dicke” GX8 zuhause lassen?

Nein, eigentlich nicht.

Da gibt es doch Motive die selbst mit dem HDR Modus des iPhone 6s nicht machbar sind.

Brunnenkopf oberhalb Schloss Linderhof

Da gibt es Perspektiven die ohne Klappbildschirm der GX8 unpraktisch sind.

Wasserfall auf dem Weg zum Brunnenkopf

Da gibt es Momente in denen ich mich sehr gerne von den Japsen mit Deppenzepter gerne etwas “abheben” möchte.

Schloss Linderhof in voller Pracht

Und dann gibt es das eine Bild, das man Ende doch gerne als Erinnerung  mitnehmen möchte, wo selbst eine GX8 mit Schwenkdisplay unpraktisch ist. Also iPhone als Zweitkamera. 😉

Auszeit

Ein wesentlicher Grund warum ich aktuell die GX8 wirklich gerne mitnehme ist auch die Tasche von Cosyspeed. Die ist klein, unaufdringlich und sehr praktisch. Nicht nur in den Bergen, sondern auch bei Städtetouren leistet sie mir sehr gute Dienste, wie zB in Venedig.

P.S.: Die Bilder sind einer Bergwanderung zum Brunnenkopf und Linderhof entstanden

Sommer-Sonnen-Wasser

Wörthsee bei München. Viel gibt es gar nicht zu sagen – ich hätte die Kamera auch Zuhause lassen können und die wenigen Bilder mit dem iPhone machen. Wäre am Ende quasi fast identische Bilder dabei rausgekommen. Schön und entspannt war es trotzdem und der il kiosko bekommt für das Eis von uns 1000 Punkte.

Burgtreffen

Einer meiner Hauptquellen mit und für die Fotografie sind Foto-Podcasts. Jene nette Erfindung von unabhängigen Radio-Sendern die eben themenspezifische Einzelsendungen bereitstellen. War eine ziemlich coole Idee von Apple!

Die Liste der deutschsprachigen Foto-Podcasts ist lang, ich habe viele kommen und gehen sehen. Auf manche hatte ich irgendwann auch mal wieder keine Lust.

Eine der Konstanten ist der Fotopodcast. Und just jener Fotopodcast ist auch an den Fürstenecker Fototagen beteiligt. Für den kompletten Kurs hätte ich ursprünglich keine Zeit gehabt, aber für einen “Vatertagsausflug” kann man so etwas schon mal machen. (Vatertagsausflug von München nach Fulda…)

Ich hatte mich angekündigt und vor allem versprochen, ich bringe mein Saal-Digital-Fotobuch mit, für das ich beim Fotopodcast einen 40€ Gutschein erhalten hatte. Eine ordentliche Besprechung war hier als Gegenleistung versprochen.

Die Burg ist komplett auf Seminare ausgelegt und für Foto-Workshops wirklich sehr geeignet. Tolle Lage, gute Ausflugsmöglichkeiten, gute Technik und die Bewirtung sah auch gut aus. Übernachten kann man auch direkt auf der Burg – ich will es mal so sagen: Für 2018 plane ich meinen Vatertag jetzt schon mal großzügiger vor… 😉

Nach einem entspannten und sehr sonnigen Tag kam dann kurz vor dem Abendvortrag mit Hans-Jürgen Burkard wurde dann noch kurz eine Tonspur mit meinen Erfahrungen zum Saal-Digital-Fotobuch aufgenommen. Irgendwann bekommt ihr mich also auch noch aufs Ohr! Ich habe hier mal die PDF-Version meines Fotobuches verlinkt. Dann ist die Tonspur beim Fotopodcast dann auch vielleicht irgendwie besser nachvollziehbar.

Es war ein netter und lustiger Tag mit den 3 (von 4en) Fotopodcast-Jungs und den Teilnehmern auf der Burg. Konkrete Gesichter und Menschen nun zu den altbekannten Stimmen im Gedächtnis zu haben ist schon sehr nett! Und dazu noch ein paar “Hintergrund-Infos” zu bekommen oder auch mal zu erleben welchen technischen Aufwand die Jungs hier für die Sendung betreiben zu erleben war schon sehr cool! Die kleine Anreise hat sich definitiv gelohnt!

Der gute Neufi hat dann auch mal meine GX8 in die Hand genommen und musste feststellen, dass man mit einem Ding ohne Spiegel auch fotografieren kann. Lieben Dank für das neue Profilfoto Andreas! 😉

Oliver Schlecht (c) 2017 bei Andreas Neufert

Oliver Schlecht (c) 2017 bei Andreas Neufert

Ein paar Bilder rund um die Burg sind auch entstanden – ein wenig HDR Spielereien und eben Postkartenmotive. “Richtig” fotografiert habe ich dann am nächsten Tag, aber das ist dann eine andere Geschichte…

analog: Verrauschte Morgenstimmung

Vor ein paar Wochen hatte ich hier schon ein Mal die Morgenstimmung am Ismaninger Speichersee vorgestellt. Und eigentlich bin ich damals gar nicht primär mit der GX8 losgezogen sondern mit meinen beiden analogen Nikons. Die GX8 war eigentlich nur als “Belichtungsmesser” dabei. Kann man so machen. Funktioniert.

Jetzt sind die beiden Filme inzwischen endlich bei MeinFilmLab gewesen und ich habe nach etwas Verwirrung die Scans zurück (und jetzt gerade endlich Zeit und Muse hier was zu schreiben…)

Dieses “warten” bei der analogen Fotografie ist noch etwas an das ich mich gewöhnen muss (neben dem “bezahlen” für die Entwicklung), vor allem weil ich damals doch etwas begeistert gewesen bin was für eine tolle Lichtstimmung das gewesen ist.

 

Man kann tatsächlich ein Bild direkt 1:1 vergleichen

analog-digital-vergleich

analog-digital Vergleich

Der Vergleich hinkt natürlich. Andere Brennweite, anderer Moment, anderer Bildschnitt. Und – zugegeben – das digitale Bild ist in Lightroom ein klein wenig “optimiert” worden.

Was gefällt nun besser?

Beide Bilder haben ihren Charme. Beide Bilder ihre Berechtigung. Beide Bilder bleiben. Beide Bilder gehören zu meinem fotografischen Weg den ich hier zeigen möchte.

Aktuell habe ich eh sehr wenig die Kamera in der Hand, im Zweifel öfters (und auch lieber) die Analoge.

Ist halt so.

Raindrops keep falling…

Okay okay – dritter Tag in Folge mit Regenbildern. 😀

Wenn nach dem Regen die Sonne rauskommt, gibt es die Möglichkeit Sonnenstrahlen in den Regentropfen spiegeln  zu lassen.

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Thema von Anders Norén.