mein fotografischer weg

Schlagwort: Sonne (Seite 1 von 2)

Sommer Sonne Sonnenschein

Er ist doch noch da. Der Sommer.

Eine gute Möglichkeit mit einer großen Picknickdecke am Feldrand sich in das Gras zu legen und die aktuelle Ruhe zu genießen. 

Also: Lasst das Handy im Haus, nehmt ein Buch mit und entspannt zwischen den Blumen unter der Sonne! 😉

Flashback Friday: Green Power

Wenn man mit etwas „Freizeit“ durch seine alte Natur reisen kann, dann kommt man auch endlich dazu den einen oder anderen Ausflug bzw. Abstecher zu machen zu dem man sonst irgendwie keine Zeit hat. 

Als ich vor 20 Jahren aus Bietigheim-Bissingen weggezogen bin, da stand dieses Wunderwerk der Technik noch nicht. Man kann sich nun sehr lange darüber streiten ob so ein Windrad estetisch ist oder ob es doch eher die Landschaft verschandelt. Für mich persönlich ist es gewöhnungsbedürftig – aber auch sehr mutig! 

Als Fotograf kann ich solch einem „Spargel“ natürlich auch etwas ganz anderes abgewinnen. 

Wir machen Zuhause ja Solarstrom – aber ohne Wind geht es nicht. Der bläst nämlich auch Nachts. Wenn unsere PV Anlage nix produzieren kann.

Ach ja, einer der wenigen Momente in denen ich sehr gerne einen ND Filter dabei gehabt hätte. 

Nachtrag: Inzwischen habe ich noch einen weiteren Spargel fotografiert.

Heimatfilm: Poing

Prolog: Eigentlich ist es mir nicht nach bloggen. Es ist März 2020 und ein beschissener Virus wirft unseren Alltag durcheinander. 

Der Titel Heimatfilm ist eigentlich (c) von Stefan Senf – ich klaue mir den hier mal, weil er passt fast gut. (Und er auch nix dagegen gesagt hat)

Lokaler Industriebetrieb und unser Glasereibetrieb

Fast gut, weil ich meinen Wohnort nicht als „Heimat“ bezeichnen würde. Aber das hatten wir hier schon.

Einer der vielen Logistikbetriebe und unser lokaler Fernsehhändler

Nach einer kleinen Anregung bin ich (mal wieder) auf dieses „Poing“ aufmerksam geworden. 

Baumarkt-Kette und unser lokaler Fachmarkt für Tier, Garten, Haus und Hof

„Poing ist nicht schön – aber unheimlich praktisch“. Dieser Satz wird unserem (Alt)Bürgermeister Hingerl gerne in den Mund gelegt. Recht hat er.

Bäckereikette und Bäckereimeister

Poing ist vor allem getrennt. Durch eine S-Bahn. In ein Poing-Süd und Poing-Nord.

Neue katholische Kirche und alte katholische Kirche

Poing-Süd, das ist das alte Poing. Das mit dem Rathaus, dem Maibaum-Platz an der Kirche, dem Einzelhandel und den Handwerkern.

Neue Sparkasse und Volksbank im Mehrfamilienhaus

Poing-Nord, da wohnen die „Zuzognen“ (also ich…) und die „Preissn’“ (also ich nicht…), da sind Sportplatz. Schulzentrum, die Logistikfirmen und die Einkaufszentren. Nicht zu vergessen die einzige Tankstelle. 

Neue Ortsmitte und Maibaumstandplatz an der Kirche

Ein Nord-Süd-Gefälle geht durch die Gemeinde.

Logistikfahrzeuge und Menschenbeweger

Ein Kontrast der zwischen Groß und Klein, Alt und Neu oder Heimat und Fremde einen nur so anschreit, wenn man genauer hinsieht. Das Neue verdrängt das Alte.

Uniformität und gewachsene Strukturen

Auf die Bilder bin ich nur bedingt stolz. Ich könnte den harten Kontrast durch die Sonne jetzt als Stilmittel deklarieren, mit dem ich den Kontrast zwischen den beiden Poing unterstreichen möchte.

Steingarten und Garten

Tatsächlich hatte ich nur diesen einen (freien – vor-Corona) Sonntag, um die Bilder zu machen. Mir wäre Regen viel lieber gewesen, um die Trostlosigkeit zu unterstreichen. Jetzt sind die Bilder wie sie sind. Basta.

Konsumtempel und Meister-Metzger

Grenzgänger

Mein Wohnort (ich weigere mich noch dazu “Heimatort” zu sagen…) ist in zwei Teile aufgeteilt. Poing Süd – das “Alt-Poing” das es schon immer gab, wo also Kirche, Friedhof, Metzger, usw. stehen und Poing-Nord (aka Neu-Poing) in dem all die vielen zuzognen wohnen. Also auch wir. Die Trennlinie ist die S-Bahnstrecke.

Mein Poing ist im Wesentlichen also Poing-Nord, hier kenne ich mich aus. Alles nördlich der Bahnlinie ist meine “Hood”. Südlich der Bahnlinie gibt es für mich nur Wildpark, Metzger, Post, Polizei, Frisör und Rathaus.

Der dortige Park ist mir bisher unbekannt gewesen. Wobei der wirklich interessant ist da er an und auf der Gletscher-Endmoräne angelegt ist. Also eigentlich eine sehr markante Formation die sich ebenfalls durch die Gemeinde und unser Gebiet zieht. Und noch mehr Kleinigkeiten habe ich entdeckt – ich werde nun wohl öfters die Grenze überschreiten und auch hier ein wenig meine Runden ziehen.

Zu spät bin ich auf die Idee gekommen auch hier mal einen kleinen Spaziergang zu machen. Zu spät wenn man bedenkt, dass ich mehr oder weniger nun seit 15 Jahren hier Wohne. Zu spät wenn man als Fotograf Licht benötigt. A bisserl war noch über.

Alle Bilder mal wieder direkt aus der Fujifilm X100F. #ishootJPG

Raus in die Sonne

Stell dir vor, es ist ein sonniger Herbsttag, deine Frau ist ganztägig beschäftigt und die Kinder haben sich zu einem Kindergeburtstag verabschiedet.

Was macht man dann?

Dann nimmt man seine Kamera und fährt ein in den nahegelegenen Forst, wandert ein wenig und genießt die Sonne, den Herbst, die Ruhe.

3 Stunden Auszeit.

Danke.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Ein kleiner Herbstspaziergang rund um Poing und Ebersberg.

Touri-(Tor)Tour

Ich war noch nie am Donaudurchbruch und am Weltenburger Kloster oder auf der Befreiungshalle in Kelheim. In all den Jahren die ich nun in Bayern lebe noch nie. Nach dem ich im Februar beim “Kini” auf dem Schloss war, musste ich das Touri-Ziel jetzt dann auch mal “abhaken”.

Naja, ganz so streng nach (Bucket-)Liste gehe ich jetzt nicht vor – aber das Kloster Weltenburg steht wirklich schon lange auf der Liste der Orte die ich gerne mal sehen wollte. Das tolle Wetter hat geradezu eingeladen hier mal einen Ausflug zu machen. Meine Hoffnung war, dass es an der Donau ggf. etwas gefälligeres Wetter als in München ist.

Wir wurden für die 1:15h Anreise mit viel Sonne und Wolken, mit einer wunderbaren Landschaft, einem malerischen Kelheim, eine entspannte Schiffsreise durch den Donaudurchbruch, spielende und nasse Kinder in der Donau und eine atemberaubend schöne Asam-Kirche in Weltenburg. Die Befreiungshalle war dann noch das i-Tüpfelchen. Alles in allem ein schöner Ausflug.

Fotografisch habe ich die X-Pro2 mit dem 18-55mm/f2,8-4 dabei gehabt und diese mal als “Urlaubssetup” verprobt. Das bedeutet für mich: Kinder/Familie, Landschaft, Gebäude. Normalerweise hätte ich das 10-24mm/f4 und das 50mm/f2 in der Tasche gehabt und entweder oft wechseln müssen und/oder den einen oder anderen Moment einfach verpasst. Das wechseln der Objektive ist manchmal nämlich nicht so einfach – und dabei ist mir der Schmutz den es auf den Sensor wedelt ziemlich egal. Aber mit einem trotzenden oder schlafenden 3,5j Kind am/auf dem Arm ist schon der Schnappschuss eine Herausforderung. Daher der Versuch.

Also habe ich schnelle Objekte (Kinder), szenische Motive (Familie), Landschaft (18mm + Pano) und Innenraum (18mm + Pano) getestet und bis auf einen Anwendungsfall alles für “okay” befunden.

Eine Tortour war es eigentlich nicht. Die Menge an Touristen hat sich in Grenzen gehalten. Sowohl in Kelheim, auf dem Schiff, im Klosten Weltenburg als auch auf der Befreiungshalle. Das Eis in Kelheim war sogar (für Münchner Verhältnisse) mit 1€ günstig und trotzdem sehr lecker. Aber das zusammenfügen der Bilder zu einem UWW-Bild (aka Panorama) ist dann doch noch eine Tortour für mich. Ich sehe nicht sofort was ich fotografiere, muss hoffen, dass Lightroom das ordentlich macht und mein armer kleiner alter MacBookAir kommt dabei ganz schön aus der Puste! Interessant ist allerdings, dass sowohl horizontale als auch vertikale Panoramen sehr gut funktioniert haben. Bis auf eines – das wurde nix. Also ein guter Grund nochmals zu üben bevor es in den Urlaub geht.

Innenraum-Pano

Befreiungshalle

Donaudurchbruch mit Befreiungshalle

Kloster Weltenburg als Pano

Sonne galore

Drama-Halle

Sonnenbefreiung

Reiseerfahrungen Dresden

Seitdem meine Geschwister und unsere Cousine die „Ältesten“ in der Familie sind haben wir ein „Basentreffen“ eingeführt. Einmal im Jahr möchten wir die Familie zusammenbringen – und das ist nicht einfach. Knoxville, Stuttgart, Nürnberg, München und Dresden sind aktuell unsere Wohnorte. Und mit dem flügge werden unserer Kinder wird sich das noch weiter verteilen.

Also einmal im Jahr treffen, alle zusammen. Wenn alle kommen, dann sind das inkl. aktueller Freundinnen 24 Menschen zwischen 1-50 Jahren. Eine logistische Herausforderung.

Dieses Jahr ging es nach Dresden – eine wunderbare Stadt! Leider konnten nicht alle kommen, es waren „nur“ 18.

Touri-Ansicht

Wir hatte ein wirklich tolles Hotel (Pension) in der wir alle untergekommen sind. 2, 3 und 4-Bett Zimmer mit guter Ausstattung und einem wirklich tollen Frühstück. Alles gut.

Für uns war der Ausflug nach Dresden auch eine Generalprobe für unseren Sommerurlaub in Rumänien.

Lange Autofahrten, Stadtbummel/-führungen, Kinder-Ausgleichs-Events. Alles muss irgendwie unter einen Hut.

Eine Erfahrung die wir schon letztes Jahr im Sommer auf dem Weg nach Italien gemacht hatten und die sich dieses Jahr bestätigte: Lange Autofahrten ist nix für (unsere) Kinder.

Klar kann man 5-6 Stunden lang auf dem iPad Filme dudeln lassen. Hilft aber nix gegen „ich muss mal!“, „wie lange dauert es noch?“, „kann ich mal was zu trinken haben?“ und unser bekanntes Problem „mir ist schlecht“.

Eine Maßnahme die wir auf Basis einer Empfehlung schon mal für Rumänien umgesetzt haben ist die getrennte Anreise mit PKW und Flugzeug. Für Dresden ging es aber zu siebt im Sharan am Freitagnachmittag auf die Autobahn. Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.

Eine weitere Erfahrung aus der Reise nach Dresden mit Kindern ist sicherlich die Tatsache, dass neben dem Kultur-Programm auch ein Tour-Programm mit Kinderspielplatz und sonstigen Bewegungsmöglichkeiten nicht fehlen darf. Das war in Dresden noch relativ einfach – in Rumänien wird das sicherlich eine Herausforderung.

Kinderspaß

Nicht nur Kinderspaß

Burg Stople Hausgespenst Basti

Weiterhin durften wir alle Facetten des Auto-Schläfchens erfahren. Unser Kleinster ist regelmäßig mittags im Auto/Bus eingepennt. Dafür blieb er am Abend länger wach und hat auch am Morgen teilweise ein klein wenig länger geschlafen. Wir planen in Rumänien quasi für jeden Tag eine Tour – das mit dem Power-Nap wird uns also dort auch begleiten.

Blaues Wunder Sunset

Last but not least hatten wir nicht nur ein 4er-Zimmer für Eltern und Kinder sondern auch mal getrennte Doppelzimmer. Was bei asynchronem Abendgestaltung dann doch zu erheblichen Eltern-Entzug geführt hat. In Rumänen sieht es ähnlich aus – auch hier wird es spannend.

Family Time

Natürlich war ich auch als Familien-Fotograf tätig. Gruppenbilder, ein paar Schnappschüsse etc. Aber immer wieder bin ich in meine mir bekannte Rolle als Fotograf geschlüpft. Und dabei am Ende auch wieder bei „meiner“ Brennweite. UWW.

Ahnengalerie Fürstenzug

Ich hatte zu der X-Pro2 lediglich 3 Linsen dabei: 50mm/f2, 18mm/f2 und 10-24mm/f4. Während die ersten Tage hauptsächlich das 18mm/f2 auf der Fuji steckte bin ich dann in Dresden relativ schnell auf das 10-24mm/f4 gewechselt. Es ist bei einer Städtetour dann doch das flexibelste Glas. Zudem es ja ausreichend Licht gab.

Friedenszeichen Frauenkirche Dresden

Für die Rumänien-Reise mache ich mir aber trotzdem Gedanken mit welchem Objektivpark ich reisen möchte. Eigentlich nur mit einer Linse – aber nur 10-24mm ist mir das etwas zu gewagt. Und nur ein 23mm/f2 oder 35mm/f2 wieder zu unflexibel. Ich muss da nochmals nachdenken.

Elbe von der Bastei aus

Was ich an der X-Pro2 schmerzlichst vermisse ist das flexible Display der Lumix GX8. Gerade im Bereich UWW gibt es einfach zu schöne Perspektiven, wenn man besonders tief gehen kann. Und um mich vor allen Menschen in den Schmutz zu werfen bin ich irgendwie zu alt. Fast ein Grund für eine kleine Fuji X mit entsprechend flexiblem Display als Zweitkamera.

Raindrops im Zwinger

Und natürlich habe Himmel&Wolken fotografiert. Zunehmend ein deutlich klarer Inhalt meiner Bilder.

Touri-Klassiker Bastei

Was mir noch aufgefallen ist, sind die hohen Reserven der Fuji. Die Schatten enthalten wirklich noch sehr sehr viel Details. Das lässt mich an meine Nikon D600 erinnern.

Ahnengalerie Fürstenzug

Trotz der vielen Reiserei, Autobahn, Laufen, Warten, Steigen, Essen&Trinken und Quatschen war die Woche Dresden/Sächsische Schweiz mit Abschluss in Unterfranken am Ende sehr erholsam. Ich hätte fast mein Kennwort für den Firmen-Laptop vergessen. 😉

 

Ground Control to Major Tom…

Die Tage wollte ich mit einem guten Freund in Hammelburg treffen. Ein nettes Gespräch bei einem guten Wein oder so.

Da ich etwas früher dran war, bin ich noch ein paar Meter weiter zur Erdfunkstelle Fuchsstadt gefahren. Daran bin ich schon oft vorbeigefahren – hab aber nie die Gelegenheit zu einem Bild genutzt.

Ich hatte den richtigen Moment erwischt – Sonnenuntergang bei einem wolkigen Himmel. Drama Baby!

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Nebenbei konnte ich ein wenig mit der Fuji experimentieren.

Leider habe ich dann nicht weitergedacht und somit den Mondaufgang über der Anlage verpasst. Wäre bestimmt auch toll gewesen mit dem Vollmond… das nächste Mal. 😉

DSLM oder Smartphone in den Bergen?

Diesen Sommer gab es mal wieder die Möglichkeit in die Berge zu gehen. Das bedeutet für mich auch immer: Kamera mitnehmen!

Ich kann mich in den Bergen (noch) nicht an die Smartphone-Fotografie gewöhnen, obwohl das eigentlich ohne Probleme machbar wäre. Meine geliebten 14mm-UWW-Bilder lassen sich recht einfach mit dem Panorama-Modus nachstellen oder gar noch erweitern.

Die Normalbrennweite meines iPhones liegt bei ca. 30mm – ups – das entspricht ja dem meiner Lieblingslinse von Panasonic Leica 15mm/f1,7! Verflixt aber auch…

Okay – aber im Telebereich hat das iPhone (ohne Plus) das nachsehen – und was habe ich im Regelfall nicht mit in den Bergen? Korrekt… ein Tele. Zwar liegt in meiner Cosyspeed immer auch ein 42.5/1,7 (ergo ein 85er…), erfahrungsgemäß schraube ich das aber eher selten drauf. Meist bin ich mit dem Panasonic Lumix 7-14/f4 als “Immerdrauf” unterwegs.

Also sollte ich doch auf dem Berg meine “dicke” GX8 zuhause lassen?

Nein, eigentlich nicht.

Da gibt es doch Motive die selbst mit dem HDR Modus des iPhone 6s nicht machbar sind.

Brunnenkopf oberhalb Schloss Linderhof

Da gibt es Perspektiven die ohne Klappbildschirm der GX8 unpraktisch sind.

Wasserfall auf dem Weg zum Brunnenkopf

Da gibt es Momente in denen ich mich sehr gerne von den Japsen mit Deppenzepter gerne etwas “abheben” möchte.

Schloss Linderhof in voller Pracht

Und dann gibt es das eine Bild, das man Ende doch gerne als Erinnerung  mitnehmen möchte, wo selbst eine GX8 mit Schwenkdisplay unpraktisch ist. Also iPhone als Zweitkamera. 😉

Auszeit

Ein wesentlicher Grund warum ich aktuell die GX8 wirklich gerne mitnehme ist auch die Tasche von Cosyspeed. Die ist klein, unaufdringlich und sehr praktisch. Nicht nur in den Bergen, sondern auch bei Städtetouren leistet sie mir sehr gute Dienste, wie zB in Venedig.

P.S.: Die Bilder sind einer Bergwanderung zum Brunnenkopf und Linderhof entstanden