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Schlagwort: Wolken

Rumänien: Salzseen

“Ich geh dann mal im Toten Meer schwimmen…”

Ein Satz den man ggf. bei einer Israel-Reise sagt. Aber kaum auf einer Reise durch Europa.

In Rumänien geht das. Schwimmen im Salzwasser mit einer Konzentration die so hoch ist, dass ein Mensch nicht untergehen kann. Es ist unglaublich. Ocna Sibiului – oder auf deutsch “Salzburg”.

Es ist ein seltsames Gefühl in einem Wasser zu liegen und sich bewegungslos treiben zu lassen. Man kann aufrecht im Wasser stehen und geht nicht mehr als bis zu den Schultern unter Wasser.

Die Seen mit den sicherlich auch gesundheitsförderlichen Salz waren einst auch ein Teil eines Kurbetriebs. Von dem damaligen Kurbad sieht man nicht mehr. Hier und da stehen noch Gebäude oder Spielplätze herum die aus einer anderen Zeit zeugen.

Eine Landschaft wie aus einem anderen Planeten – mitten in Rumänien. Spooky!

Big dipper

Old salty lake

Salty lake

Black water

Deep black water

 

 

Rumänien: Landschaftsbilder

Im Gegensatz zu 2017 hatte ich dieses Jahr weniger Möglichkeit die Landschaft zu fotografieren. Das lag einfach daran, dass als Fahrer und Vater es nicht ganz so einfach ist plötzlich auf dem Weg anzuhalten und 15 Minuten vor dem Auto rumzuturnen um Landschaftsbilder machen zu können.

Ein paar Bilder der tollen Landschaft sind doch entstanden. Eine Landschaft die zwischen Alpen, Schwarzwald und Peru liegt. Deren hügelige Weite zwischen Cluj und Sibiu sich mit den Schwarzwald und den Alpen in den Karpaten abwechseln. Deren Naturparks wirklich noch Naturparks sind – einfach weil der Flip-Flop-Tourist da einfach nicht hinkommt.

Insgesamt kommt der Landschaftsfotograf/-in in Rumänien komplett auf seine Kosten. Er muss nur Zeit mitbringen – und jederzeit bereit sein anzuhalten, zu sehen, staunen, genießen und sein Bild zu machen.

Transfogarascher Hochstraße

Balea See

Black Sheep

Mountain View

Apuseni Nationalpark

Bride’s Veil Waterfall im Apuseni Nationalpark

 

Alle Bilder mit der X-T20 und dem 10-24/4

Bilder aus 2017 mit der Panasonic GX8 oder GM5

Water Dome

In der Rhön gibt es einige interessante Highlights. Der Kreuzberg zählt dazu. Und natürlich auch die Wasserkuppe. Ich wollte schon immer auf die Wasserkuppe zu den Segelfliegern und den Radarkuppeln.

Im Rahmen eine Workshops zur Dokumentation habe ich also nicht nur einen Ausflug auf die Wasserkuppe machen können sondern durfte auch noch mit dem Foto auf Tour gehen.

Unser Workshop-Leiter Fabian hat uns sogar noch Impulse mit auf den Weg geben – und eigentlich wollte ich meine (gewohnte) Art der Dokumentation aufbrechen und es gaaaanz anders machen. Eigentlich.

Kreativ-Impulse

Am Ende renne ich dann doch wieder primär mit dem UWW rum und mache die für mich “üblichen” Bilder. Ich mag die Wasserkuppe trotzdem – also den nicht-Touri-Teil…

 

Spargelzeit

Demnächst beginnt ja wieder die Spargelzeit. Einer ist etwas vorwitzig hervorgestanden, den hab ich mir den mal angeschaut. Irgendwie hab ich Spargel ja anders in Erinnerung.

Dezentrale Energiewende des Freisinger Landes und der Region München https://beg-fs.de/burger-windrad-stromproduktion/

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Ground Control to Major Tom…

Die Tage wollte ich mit einem guten Freund in Hammelburg treffen. Ein nettes Gespräch bei einem guten Wein oder so.

Da ich etwas früher dran war, bin ich noch ein paar Meter weiter zur Erdfunkstelle Fuchsstadt gefahren. Daran bin ich schon oft vorbeigefahren – hab aber nie die Gelegenheit zu einem Bild genutzt.

Ich hatte den richtigen Moment erwischt – Sonnenuntergang bei einem wolkigen Himmel. Drama Baby!

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Erdfunkstelle Fuchsstadt

Nebenbei konnte ich ein wenig mit der Fuji experimentieren.

Leider habe ich dann nicht weitergedacht und somit den Mondaufgang über der Anlage verpasst. Wäre bestimmt auch toll gewesen mit dem Vollmond… das nächste Mal. 😉

DSLM oder Smartphone in den Bergen?

Diesen Sommer gab es mal wieder die Möglichkeit in die Berge zu gehen. Das bedeutet für mich auch immer: Kamera mitnehmen!

Ich kann mich in den Bergen (noch) nicht an die Smartphone-Fotografie gewöhnen, obwohl das eigentlich ohne Probleme machbar wäre. Meine geliebten 14mm-UWW-Bilder lassen sich recht einfach mit dem Panorama-Modus nachstellen oder gar noch erweitern.

Die Normalbrennweite meines iPhones liegt bei ca. 30mm – ups – das entspricht ja dem meiner Lieblingslinse von Panasonic Leica 15mm/f1,7! Verflixt aber auch…

Okay – aber im Telebereich hat das iPhone (ohne Plus) das nachsehen – und was habe ich im Regelfall nicht mit in den Bergen? Korrekt… ein Tele. Zwar liegt in meiner Cosyspeed immer auch ein 42.5/1,7 (ergo ein 85er…), erfahrungsgemäß schraube ich das aber eher selten drauf. Meist bin ich mit dem Panasonic Lumix 7-14/f4 als “Immerdrauf” unterwegs.

Also sollte ich doch auf dem Berg meine “dicke” GX8 zuhause lassen?

Nein, eigentlich nicht.

Da gibt es doch Motive die selbst mit dem HDR Modus des iPhone 6s nicht machbar sind.

Brunnenkopf oberhalb Schloss Linderhof

Da gibt es Perspektiven die ohne Klappbildschirm der GX8 unpraktisch sind.

Wasserfall auf dem Weg zum Brunnenkopf

Da gibt es Momente in denen ich mich sehr gerne von den Japsen mit Deppenzepter gerne etwas “abheben” möchte.

Schloss Linderhof in voller Pracht

Und dann gibt es das eine Bild, das man Ende doch gerne als Erinnerung  mitnehmen möchte, wo selbst eine GX8 mit Schwenkdisplay unpraktisch ist. Also iPhone als Zweitkamera. 😉

Auszeit

Ein wesentlicher Grund warum ich aktuell die GX8 wirklich gerne mitnehme ist auch die Tasche von Cosyspeed. Die ist klein, unaufdringlich und sehr praktisch. Nicht nur in den Bergen, sondern auch bei Städtetouren leistet sie mir sehr gute Dienste, wie zB in Venedig.

P.S.: Die Bilder sind einer Bergwanderung zum Brunnenkopf und Linderhof entstanden

Nachtrauschen

Die Tage war ich bei einer (Profi-)Fotografin in München um ein kleines Projekt abzuschließen. Die erzählte mir von einem Einzelcoaching, das Sie zum Thema ND-Filter/Langzeitbelichtung gegeben hatte. “Ups” dachte ich – das sollte ich vor dem Urlaub am Meer dann doch auch nochmals üben!

Gesagt – getan! Am selben Abend noch habe ich dann ganz spontan noch nach Mitternacht meine GX8 mit dem Lumix 7-14/f4 samt Stativ unter den Arm genommen um das Thema “Nacht”, “Sterne” und “Langzeitbelichtung” mal zu verproben.

Nachthimmel über Poing

Nachthimmel über Poing.
Panasonic Lumix GX8 mit Lumix 4-17/f4 bei f4, 60 Sekunden und ISO 200

Nettes Ergebnis – und definitiv die Aufforderung das Thema nochmals zu vertiefen!
Was mir besonders schwer gefallen ist: Manueller AF und Bildkomposition. Ich habe noch mehr Bilder gemacht bei denen ich den AF nicht habe – selbst hier ist das nicht alles ganz 100%ig.

Verleserchen

Da stolpere ich in Fazebook bei einem Fotografen aus der Schweiz über einen Post “…schickt mir eure Bergbilder für mein Magazin…” und mir kommen sofort meine Bilder vom Säntis in den Kopf… und dann nach dem ich Bilder aussortiert habe lese ich den Post nochmals und der sucht Bilder aus Österreicher Alpen! Ahhh! Naja, jetzt habe ich schon sortiert – dann bekommt ihr die Bilder halt zu sehen. 😀

 

Kranzhorn

Sonne, Berg, Bewegung.

Für die Familie ist die Kranzhorn-Alm ein gutes Ziel. Wir hatten Spaß! Ich noch mehr. Sonne galore! 😉

Wolkenhimmel

Ein einfacher Sommerabend ende August.
Der Sommer geht langsam.
Noch schenkt er uns ein paar schöne Abendstunden.
Und die Kinder finden Tiere in den wunderbaren Wolkenbildern.
Lasst uns die Zeit genießen. Herbst ist wieder bald genug.   😉

Der Sommerabend einfach nur schön und die Wolken haben ihn eher noch schöner gemacht.

Der Sommerabend einfach nur schön und die Wolken haben ihn eher noch schöner gemacht.

Wolkenhimmel Wolkenhimmel

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Thema von Anders Norén.